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| Wilhelm Malte I. zu Putbus (1783-1854) |
1720 |
Frieden von Stockholm: Rügen wird wieder schwedisch
(seit dem Westfälischen Frieden 1648 befindet sich
Rügen/Vorpommern unter schwedischer Krone, von 1715
bis 1720 unter dänischer Vorherrschaft) |
1807 |
Erhebung Wilhelm Malte I. zu Putbus* in den Fürstenstand
durch König Karl XIII. von Schweden |
1807 - 1813 |
Besetzung Rügens, zeitw. des Schlosses Putbus durch
napoleonische Truppen des Generals Grandjean |
1810 |
Fertigstellung der Dampfbrauerei an der Stralsunder Straße |
1813 |
Ernennung Fürst Maltes zum Vize-Generalgouverneur
von Schwedisch-Vorpommern durch Karl XIV. Johann Bernadotte |
1815 |
Wiener Kongreß: Rügen wird preußisch
Fürst Malte wird zum General-Gouverneur von Pommern
ernannt und Kanzler der Universität Greifswald (gegründet
1495) |
1815 |
Anlage eines Seebades durch Malte I. zu Putbus auf Anregung
des Grafen von Hahn, 1816 Eröffnung des Bades (bis
in die 60er Jahre des 19. Jahrhunderts ist Putbus einziges
Seebad auf Rügen) |
1817 - 1818 |
Bau eines Kursalons |
1818 |
Errichtung einer Papiermühle und einer Kreideschlämmerei |
1819 |
Genehmigung des Jahrmarkts, ab 1829 Wochenmarkt |
1819 |
Besuch König Friedrich Wilhelm III. |
1823 |
städtische Gerechtigkeit für Handel und Gewerbe |
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* Wilhelm Malte I. zu Putbus nachfolgend auch als Fürst
Malte bezeichnet |
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