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Entwicklung des Pädagogiums Putbus

Fürst Malte, Herr zu Putbus, ließ das Haus  im Jahre 1833 erbauen. Im Jahr 1836 übergab er es an den Preußischen Staat als

"Paedagogium Regium"
(Königliches Pädagogium).

1919 wurde es in ein staatliches Pädagogium umbenannt. Bis 1941 war im Gebäude eine Oberschule untergebracht. Von 1941 bis 1945 war es eine nationalpolitische Erziehungsanstalt (NPEA Rügen).
 

Das Pädagogium in Putbus 1919
Von 1946 bis 1975 wurden in Putbus Lehrer ausgebildet. Zeitweise befanden sich 200 Studenten in der Ausbildung. Da die Wohnheimplätze im Vordergebäude nicht ausreichten, waren einige Studenten im Stadtbereich untergebracht.

Fürst Malte, Herr zu Putbus
Ab 1975 wurden in Putbus schwerhörige Kinder unterrichtet (in der Regel bis zu 100 Kinder).

Im Jahre 1994 übernahm der Stiftungsverbund für mehrfachbehinderte Gehörlose, Schwerhörige und Taubblinde e.V. die Einrichtung.

Seit dem Jahre 2000 stand dieses ehrwürdige Gebäude teilweise leer und war dem Verfall preisgegeben. Mit der Wiederbelebung des Pädagogiums als IT-College Putbus wurde  für das Gebäude eine neue und zeitgemäße Nutzungsperspektive geschaffen.

So soll es einmal aussehen

 
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