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Förderverein Fürstliches Pädagogium zu Putbus (Hrsg.)
Über 170 Jahre Bildungstradition am Putbusser Circus
"Die Geschichte des Königlichen Pädagogiums zu
Putbus und seiner nachfolgenden Einrichtungen".
2. erweiterte und überarbeitete Auflage 2008
136 farbige Seiten
ISBN 978-3-940364-02-9
14,95€ |

* DVD "IfL Putbus 1957 - 1960" von Ulrich Krassow bei Interesse
über den Förderverein info@paedschen.de erhältlich.
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Inhalt:
- Vorwort des Fördervereins Fürstliches Pädagogium zu Putbus e.V.
- Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus - Stifter des Pädagogiums
- Gründung der Fürstenresidenz Putbus
- Politik, Wirtschaft, Kultur & Bildung im 19. Jahrhundert
- Das Königliche Pädagogium Putbus 1836 bis 1918 /19
- Das Staatliche Pädagogium Putbus 1919 bis 1941
- Die Nationalpolitische Erziehungsanstalt Rügen 1941 bis 1945
- Das Diesterweg - Institut / IfL Putbus 1946 bis 1975
- Die Schwerhörigenschule 1975 bis 1990
- Das Sonderpädagogische Zentrum des Herbert
Feuchte Stiftungsverbundes 1990 bis 2005
- Das IT-College Putbus seit 2002
- Der IT-Circus Putbus
- Die Vereinigung ehemaliger Pädschler
- Ausblick
- Direktoren, Anstalts- und Schulleiter des Pädagogiums Putbus und seiner nachfolgenden Einrichtungen
- Berühmte Lehrer des Pädagogiums
- Berühmte Schüler des Pädagogiums
- Absolventen des IfL Putbus, die in der DDR Professoren wurden
- Kleines Lexikon des Pädagogiums
Mit diesem Werk stellt der Förderverein Fürstliches Pädagogium zu Putbus
mit sehr viel Liebe zur Historie des Gebäudes dem interessierten Leser lebendig dar,
wie wechselvoll die über 170-jährige Geschichte vom Baubeginn bis zur heutigen
Nutzung des Pädagogiums Putbus war.
Auf Betreiben des Fürsten Wilhelm Malte I. zu Putbus (1783-1854) entstanden 1830 die ersten
Entwürfe des Stralsunder Gymnasialprofessors Ferdinand Hasenbalg (1793-1852) zur Gründung
einer höheren Internatsschule in Putbus auf Rügen. Unter Leitung des Fürstlichen Baumeisters
Theodor Bamberg wurde das Pädagogium ab 1833 erbaut und 1836 eröffnet. Bereits 1835 hatte der
preußische König Friedrich Wilhelm III. (1770-1840) sich bereit erklärt, das Patronat für die
Lehranstalt im 1815 neu eingegliederten pommerschen Landesteil zu übernehmen.
Am 07. Oktober 1836 wurde die Stiftungsurkunde des "Königlichen Pädagogiums zu Putbus"
übergeben. Die höhere Knabenschule entwickelte sich zu der nach der Universität Greifswald
wohl bekanntesten Bildungseinrichtung Vorpommerns und wird heute noch, vor allem von den älteren
Bürgern Rügens, liebevoll mit dem kurzen plattdeutschen Begriff "Pädschen" bezeichnet.
In einem zeitlichen Abriss wird die Entwicklung der verschiedenen pädagogischen
Einrichtungen aus baulicher und bildungspolitischer Sicht auf Basis zahlreicher bisher
unveröffentlichter Originalunterlagen dargestellt. Der Geschichtsabriss umfasst neben dem
19. Jahrhundert die Zeit des Nationalsozialismus, die Entwicklungsperiode nach 1945 sowie
in den Jahren nach 1989/90.
Abschließend werden die heutige Nutzung als IT-College sowie die Sanierung und
Etablierung des historischen Hauses als Zeichen setzendes Bildungszentrum der IT-Branche
für Mecklenburg-Vorpommern und über dessen Landesgrenzen hinaus erläutert.
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Weitere Publikationen: |
- "Putbus – Eine Einladung zum Verweilen"
,
Hrsg. IT-College Putbus
|
- "Auch ich war ein Rüganer – Bekanntes und Unbekanntes auf Rügen geborener Persönlichkeiten des 18. und 19. Jahrhunderts"
, Dr. Gert Liebling
|
- "Chronik der Stadt Putbus - Die Entstehung und Entwicklung der Weißen Stadt auf Rügen"
,
Stadt Putbus | Hier bestellen |
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Bestellung über:
Wissenschaftsverlag Putbus Circus 16, 18581 Putbus Tel.: 038301 - 8852-25 info@wissenschaftsverlag-putbus.de www.wissenschaftsverlag-putbus.de |
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